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Frielinger Straße 40 29643 Neuenkirchen |
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und lassen sich hier ganz gemütlich (100% versandkostenfrei!!) in den hauseigenen Briefkasten beordern ... |
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im Musikzelt an der Kiellinie 24105 Kiel |
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Ulmenhofschule Otto-Ralfs-Str. 1a 25548 Kellinghusen |
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sowie den Veranstaltern unserer Konzerte: |
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Schön, dass unsere analog befragten Wegweiser (nix Navigationsgerät) die Option Rheinland nicht in Betracht zogen. - sicherlich in den Genfer Konventionen festgelegte - Mindestmaß für Kaninchenställe gern einen ganz kleinen Tick überschreiten ... Eher schwer, derart komprimiert Futter zu fassen. (Empfang legaler Dauerkarteninhaber - Fehlanzeige!!) sondern für Mädchen - Schaschlik (Fleischspieß) war korrekt > 300 g (Fragst du Praktikant - verstehst du?!) Ups - hier ausnahmsweise kein "Mistverständnis", sondern eine Selbstverständlichkeit!! Es empfielt sich für alle (incl. Konzertveranstalter) eher die Orientierung an einem "berauchten" Altkanzler als an der derzeitigen Nr. 1 im Staate!! sollte in der Weihnachtszeit seinen großen Auftritt haben, aber doch bitte nicht mit mehr als einem Monat Verspätung ausgerechnet unseren mitternächtlichen Berufsverkehr lahmlegen!! (Andererseits nippt ein derart ausgebremstes Automobil wundervoll zaghaft an vier Literchen Treibstoff auf den üblichen einhundert Kilometern ...) in der richtigen Nacht beim richtigen Publikum. Leute, ihr könnt ja singen und eine - wie für gewöhnlich - völlig unverprobte Kapelle anstacheln - "unglaubbar"!! |
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und die Autobahnen A20 und A21 bedanken sich auch weiterhin für Ihr Verständnis. Wenigstens hält sich das Verkehrsaufkommen in Winnetous Wigwamstadt in erträglichen Grenzen!! 1991 - als uns noch keiner kannte, 1993 - als uns urplötzlich (fast) jeder kannte, 2008 - eines der zwölf - mal mehr und mal weniger heldenhaften - Konzerte und 2011 - unglaublich, aber wahr - "Zurück in die Zukunft" - es war wie ´93 ... die reinste Freude, das Publikum bei "seinen" Songs begleiten zu dürfen!! jahrzehntelange Tradition deutlich anzumerken:
seitens des Grand Seniors Kai-Uwe zum Thema Strategiewandel in der Werbung. Hier die praktische Umsetzung von Black Box Lübeck. |
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Leere Baterien, Datenverlust (100%), Plattfuss (Auto - nicht Mensch) hyperaktiver & nervöser Tastateur am Schnattergerät und dann auch noch mit leeren Magen auf die Bühne. Für die Dauer eines Abends. dass er und seine Mitstreiter jung genug für junge Mädchen wären. Da hat er definiv Recht und wir wünschen allen Beteiligten von ganzem Herzen viel Spaß!! (Wenn ihr mögt (= pädagogisch), dürft ihr bei nächster Gelegenheit unsere Verstärker liebend gern mitbenutzen ... und zwar volles Programm - nicht halber Hahn.) Jedoch - um welchen Preis?! Das Instrumentarium im Umfang eines Kleinstadtmusikladens muss breits einen halben Tag vor dem eigentlichen Auftritt auf-, ein- und sichergestellt werden und dann kommt ... eine gaaanz lange Zeit im Wartehäuschen. Doch um auch einmal so richtig angeben zu können, hatten wir an diesem Abend einen Tontechniker aus den Vereinigten Staaten. (Boah ey!!) diese Details zur Kenntnis nehmen in der Lage sind, lassen wir einmal dahingestellt. dass die Tiedemänner und -frauen (tiedemann art production) eine wunderbare Arbeit machen!! meines deutlich überdimensionierten Ersatzmobilchens!!) |
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die überaus treffsicher wussten, wie man das Kieler Publikum mit innovativen Sicherheitskonzepten in die Enge treibt. von der Käfighaltung begeistert und es kam zu massiven Enttäuschungen. und sehr viele Leute scheinen das doch irgendwie viel eher zu mögen. und alle mit mehr Lebenserfahrung können zwischen Nähe und Distanz frei entscheiden. "Hysterie" in der ersten Reihe oder gemütliches Rumlümmeln auf der Wiese - im und vor dem Musikzelt geht alles. "War während der KiWo im Musikzelt Illegal 2001 gucken und siehe da: Alles offen ... super Stimmung ... es geht also doch noch!!"
die diesen Abend für uns / für alle unvergessen machen. Nur schwer zu beschreiben und für alles Geld der Welt nicht zu kaufen. Aber alle Jahre wieder wär´ schon schön ... |
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"Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt." (Wilhelm Busch) mit lähmender Schlaflosigkeit in akuter Sorge wegen des immer bedrohlicher nahenden Auftritts ... Auf dem Planeten Erde existiert keine andere auch nur annähernd so perfekte Organisation!! Technische Kleinstprobleme werden in Lichtgeschwindigkeit pulverisiert!! finden durchaus Gefallen an unserem "Kuschelrock"!! In der einschlägigen Presse ward geschrieben, dass sich unsereiner als taugliches Zugpferd für das gesamte Festival entpuppt hätte!! so hätte uns die Furcht nicht des Schlafes beraubt." (unbekannter Nachwuchsdichter) (und noch einmal W. Busch) |
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"Die Herbstferien in Hamburg starten am 2. Oktober, in Niedersachsen und Schleswig-Holstein in diesem Jahr am 8. Oktober. Für Hamburg Airport bedeutet das wieder Hochbetrieb, denn so mancher tauscht Schulbank und Bürostuhl gegen Sonnenliegen ein und fliegt vom Flughafen Hamburg in den Urlaub." (Quelle: Reisenews Online) der Eingeborenen Norddeutschlands vor dem Abflug in wohltemperierte Gefilde erstmalig dem "Nacktschneckenscannertest" unterzog, mühten wir uns redlich, die Begleitmusik für ein im tiefen Süden der Republik angesiedeltes Ritual abzuliefern. Dieses Vorhaben hatte sich bereits im letzten Jahr als echte Herausforderung entpuppt, war heuer nicht eben einfacher geworden und erforderte ein gerüttelt Maß an Konzentration auf das Wesentliche - die Musik!! haben unserer Meinung nach nämlich auch unter widrigsten Umständen (genau wie der Veranstalter und die Jungs von der Technik) Anspruch auf einen tendenziell 100%-igen Einsatz auf der Bühne. Das haben wir an diesem Abend wohl erstaunlich gut hinbekommen, was vereinzelt sogar zur Kenntnis genommen wurde. So manch ein Oktoberfestler nebst weiblichem Pentdant wird hingegen aller Wahrscheinlichkeit noch ein Weilchen brauchen, bis er / sie den Alkoholzufluss korrekt zu dosieren vermag!! |
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Vierzehn Tage nach der denkwürdigen "Erinnerungsfeier" auf "heiligem Boden" hier nun die ultimativ subjektiven Eindrücke unseres Neuen. (Gitarristen - Anm. des Verfassers) Der Ausnahmezustand - wir proben - alle zusammen - geil! Thomas findet Gefallen an meinen Gitarrensolos - noch geiler!! Fred fragt, ob der für unter 100,- Taler in der Bucht erhältliche Transistorgitarrenverstärker (MIJ) Vollröhre sei - Durchbruch!!! Historische Studien auf der weltweiten Datenautobahn. Erkenntnis: In Jübek spielten einige meiner Götter! Der Wagen springt an - dieses eine Mal versagt keiner der vier Fensterheber - von denen drei bereits kostenpflichtig ausgetauscht wurden!! (www.skoda.de - Anm. des Verfassers) Ohne physikalisches Uhrwerk erreiche ich auf die Minute pünktlich den vereinbarten Treffpunkt und erspare mir Spott und Hohn!!! Die fünf Freunde des Festkomitees machen ihre Sache absolut perfekt! Beim Mini-Soundcheck fehlt 1/2 Tastenkanal - die Problemlösung erfordert Ausdauerkraft. Der Klang (Sound) auf der Bühne erreicht nicht einmal Schülerbandniveau und obwohl wir diesbezüglich eigentlich ziemlich stressresistent sind, setzt uns der Monitormischer stark zu - eine echte Herausforderung!! (Meinereiner bekommt außerdem mit nahezu erschreckender Regelmäßigkeit eine XXL-Portion Bühnennebel ins Gesicht geblasen, sobald ich mich auch nur in die Nähe meiner vollständig abbezahlten Gitarrenanlage begebe.) Um dem ohrenbetäubenden Lärm der bis weit über den Anschlag aufgerissenen Box neben meinem Mikrofon zu entkommen, drehe ich sie in einer letzten Verzweiflungstat einfach um!!! Ein tiefes schwarzes Loch - direkt nach dem Auftritt. Möglichst schnell - möglichst unauffällig - aber Hauptsache verschwinden. Bei dem Versuch drei Hähnchenschnitzel in Bestzeit zu inhalieren, treffen mich mitleidige Blicke voller Verständnis. Die Hamsterbacken werden wahrscheinlich einer durchhungerten Kindheit oder aber dem problemvermeidenden Familienstand zugeschrieben! In den folgenden Tagen nähere ich mich ganz vorsichtig den einlaufenden Rückmeldungen. Der finstere Satz des Grauens ("Die waren früher mal gut.") steht - wem auch immer sei Dank - nirgendwo zu lesen!! Erste Zweifel an unserem Kapitalversagen kommen, als auf der Internetseite des Veranstalters entlastendes Beweismaterial in Form einer Ton- und Bildaufzeichnung auftaucht. Kaum zu glauben: der gleiche Abend, die gleiche Band - alles nur aus einer anderen Perspektive. Bin ich froh, dass ihr die meinige nicht miterdulten musstet!!! |
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Erneut führte unser Weg geradewegs auf die Autobahn, um jenseits der schleswig-holsteinischen Landesgrenzen auch mit 40+ noch neue Erinnerungen zu produzieren. Unvermeidlich fielen - wie immer - dabei auch überaus wichtige Erkenntnisse über das Leben an sich als Nebenprodukt unserer musikalischen Bemühungen ab.
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Am historischen Örtchen mit deutlich militärischem Bezug hatte ein Bandmitglied seine Matrosenuniform vergessen! Eintrag ins Klassenbuch! |
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(Ein Konzert bei "alten" Bekannten - unvergessen: die Mühlenpfanne ... Der Neue (Gitarrist seit 1999) macht das sowieso alles nur wegen der Nahrungsmittelspenden! |
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