illegale Termine

28.08.2010

21.30 bis 23.30 Uhr

Jübek open air
Revival Party

Stadionstraße
24855 Jübek

04.09.2010

18.30 bis 20.30 Uhr

Höpen Air
Höpener Weg
29640 Schneverdingen

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich
bei den Besucherinnen und Besuchern unserer Konzerte:

am 03.07.2010 in Uelzen (Stadtfest)
"Was gibt's Neues?"
(Quelle: Frühstück bei Stefanie)

"Flirrende Hitze, halskratzende Ozonwerte,
dazu sieges(be)trunkene Fußball-Fans
und statt eines Feuerwerks Blitz und Donner.
Ein Wochenende, das man wohl nie vergessen wird...
Hoch "Yari" trieb die Temperaturen
kurz vor dem Viertelfinal-Spiel gegen Argentinien
auf Höchstwerte bis zu 37 Grad.
Public Viewing wurde zur Schwitzkur.
So kamen weniger Zuschauer als beim Achtelfinale."
(Quelle: Bild online)

"Hamburg/Kiel - Gleich am ersten Juliwochenende demonstriert
der Hochsommer seine ganze Stärke im Norden.
Schatten und Abkühlung sind am Sonnabend bevorzugte Ziele
vieler Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein.
Bei Temperaturen vielerorts über 30 Grad zieht es Urlauber und Ausflugsgäste
an Strände und Seen, in Eisgeschäfte und auf schattige Plätze in Parks."
(Quelle: Kieler Nachrichten online)

Die fünf Gartenzwerge jedoch zog es dem allgemeinen Trend zum Trotze
auf die A7 in Richtung Niedersachsen - immer eine gute Idee.
Unter den für Norddeutschland handelsüblichen klimatischen Bedingungen
mit ziemlicher Sicherheit richtig, aber ...
Der ewigen Eiszeit in den Wintermonaten folgte heuer (Wiener Blut)
geradezu wüster Temperaturterror - Hitzewelle in Deutschland.

1:0 - heiß - unsere Ankunft in Uelzen war leidenschaftlich präzise und relativ erfolgreich
auf den Spielbeginn der Schlandlandmannschaft abgestimmt.
2:0 - heißer - wir hatten kaum den Bandbus verlassen,
da zerrissen erste Freudenschreie die trügerische Ruhe
einer vermeindlich menschenverlassenen Stadt.
3:0 - am heißesten - der äußerst sympathische Veranstalter
hatte von der Unterbringung im "Bürgerlichen Brauhaus"
über das mit zahlreichen neuen Fußballfreunden bestückte Fernsehzimmer
bis hin zur Logistik im Bühnenbereich alles perfekt geregelt.
4:0 - gigagagaheiß - trotz Hitze- und Torrekord
(nebst dem daraus resultierenden Konsum nicht unbedingt vitaminhaltiger Getränke)
fanden noch erstaunlich viele Uelzener
den Weg zur großen Bühne am Herzogenplatz.
Wir bedanken uns und bescheinigen allen Konzertbesuchern
hiermit eine durchaus erstaunliche Kondition.

"Dann ham wir's ja!"
(Quelle: Frühstück bei Stefanie)

am 25.06.2010 in Kiel (Kieler Woche)
Mein lieber Herr Gesangverein - was für ein hysterisches Fest!!

Anfänglich sind wir in der Regel eher verhalten optimistisch.
Eine Stunde vor Konzertbeginn - vorsichtige Blicke in den Zuschauerraum.
Noch ganz viel Rasen zu sehen - kein Grund zu erhöhter Pulsfrequenz.

Die Organisation hinter der Bühne - vom Feinsten!!
Wir bekamen einen Parkplatz, eine Aufenthaltsgenehmigung zum Umhängen,
einen Ruheraum, ein Esszimmer mit exquisiter Nudelpfanne,
ausreichend Zeit für den Auf- und Abbau nebst Kostümierung
und ausnahmlos freundliche, entspannte Menschen hinter der Bühne.
Kurzum - alles, was einer Musikgruppe das (Über-) Leben erleichtert.

Die Unterstützung vor der Bühne - vom Feinsten!!
Ein Engel in der Wäsche- und CD-Abteilung,
mehrere Fotofanatiker mit fortgeschrittenen Fachkenntnissen,
nicht wenige Fernreisende (max. München - Kiel = 900 km),
einige bekannte Gesichter sowie erstaunlich viele Neuzugänge,
die im längst vergangenen Jahrhundert
noch nicht einmal die Planungsphase erreicht haben dürften
und einen Chor, der für Gotthilf Fischer
im direkten Vergleich das sichere Aus bedeuten würde!!

Dann traten all diese Komponenten wohl miteinander in Interaktion
und es wurde ... eben ein hysterisches Fest!!
Das kann keine Musikgruppe der Welt allein bewerkstelligen,
weshalb wir uns an dieser Stelle zwar ungewohnt artig,
aber aus vollster Überzeugung von ganzem Herzen bedanken!!

Wir haben hier und jetzt zwar so Einiges geschrieben,
aber eigentlich fehlen uns die Worte!!
Leihen wir uns eben welche:
"Boah Alter, was geht ab - krasses Konzert - voll fett Digger!!"

am 05.06.2010 in Rendsburg (Schleswig-Holstein-Tag)
Sonnenschein für alle - keine Wolke zu seh´n
Zwanzig Grad im Schatten - das Leben ist so schön
Der Bär tobt wie immer - kein neues Phänomen
Alle woll´n noch bleiben - keiner möchte geh´n

Letztendlich war alles märchenhaft:1
der magische Ort
das güldene Wetter
das bezaubernde Publikum
der Veranstaltungskönig
der Marktschreier
die Gaukler
die Burgwächter
die Küchenfee
und wohl auch die fünf Zwerge.

1 Wir lassen den Schreiberling allzu possenhafter Darstellungen
jetzt mal dort, wo er hingehört - nämlich außen vor.
Möge er fortan dem mittelalterlichen Brauche folgen,
in Niederschriften ausnahmslos Rühmliches zu berichten.

am 15.05.2010 in Neumünster (Meister vs. Meister)
Neumünster - 18.00 Uhr
Temperatur: gefühlt wie 6°
Wind: in Boen 41 km/h
Niederschlagsrisiko: 75%
Niederschlagsmenge: 1-3 l/m
2
(Quelle: www.wetter.de)

So absurd es auch klingen mag: Irgendwie scheinen unsere Konzerte
für Mercedes-Benz unter keinem guten Stern zu stehen.
Und dabei haben doch alle nur das Beste gewollt.
Aber erstens - es kommt anders - und zweitens - als man denkt!!

Die Liste der größten anzunehmenden Unfälle reicht von
der totalen Missachtung technischer und logistischer Grundanforderungen
bis zur vor Kälte erstarrten Restcurrywurst nach dem Auftritt.

Es lebe der Rock´n Roll!!

Es war trotzdem ein bewegender Moment
mit Sepp Meier einem Idol aus Kindertagen zu begegnen
und es ist absolut legendär, wie die eigene Mannschaft
- auch nach weniger glanzvollen Partien - stets volle Rückendeckung bietet
und sich aber auch niemals nicht die Spielfreude oder die gute Laune nehmen lässt!!

am 01.05.2010 in Kiel (Baltic Hurricanes - Season Kick-Off)
Obwohl wir nun aber auch rein gar nichts von American Football verstehen,
durften wir heute bei den Baltic Hurricanes spielen.
Nun ja, zwar nicht im Stadion, aber immerhin vor dem Stadion.
Und das zu 100% in Originalkostümen - Profis nennen die wahrscheinlich irgendwie anders.
Unser ganzes Mitgefühl bzw. unsere Sympathie gilt an dieser Stelle:
- all denen, die den illegal vorpubertären Humor vor dem Auftritt erdulden mussten
(zur Erklärung - das ganze Leben ist in diesen Momenten ein einziger Schulhof,
aber eigentlich kompensieren wir lediglich unsere Versagensänste)
- all denen, die sich ein geringfügig anderes Endergebnis gewünscht hatten
- all denen, die vor der Dopingkontrolle äußerst sportiv sieben (7!!) Pils vernichten durften,
weil sie sonst nicht hätten tun können, was sie müssen sollten
- all denen, für die unser Krawall nach dem Spiel eine Spur zu laut war
- all denen, die unter der sportiven Montour Muskeln erwartet hätten
- all denen, die im Stadionrestaurant auf ihr zugegebenermaßen sehr feines "Fresschen" warten,
dabei jedoch notgedrungen ihre Überlebenschancen zu kalkulieren beginnen!!

am 05.12.2009 in Poyenberg (Open Air!!)
Open Air - im Dezember??
Die spinnen, die Römer!!
Im elektronischen Postverkehr der Musikgruppe
stand nach Vertragsunterzeichnung Eindeutiges zu lesen.
Gitarrist an Klavierspieler:
"Entweder haben die einen Fehler gemacht - oder wir!!"
Soundmann an Veranstalter:
"Hast du überhaupt schon ´mal in deinen Kalender geguckt??"
Andererseits:
Nichts ist unmöglich und geht nicht - gibt´s nicht!!
Frei nach René Goscinny:
Ganz Deutschland ist von Dieter B. besetzt ...
Ganz Deutschland??
Nein, ein kleines Dorf leistet nach wie vor heftigen Widerstand.
Dank eines Zaubertranks sind die Dorfbewohner praktisch unverbiegbar.
Sie ahnen, dass mediale Gewalt ziemliches Unheil anrichten kann
und verführen fünf ILLEGALE, um hinter das Geheimnis der Musik zu kommen.
Diese befreien sich zunächst einmal von weiten Teilen ihrer überflüssigen Abendgarderobe
(nahezu bauchfrei)
und erleben dann einen der unvergesslichen Abende,
die angenehm im Abseits von PR-Leuten, Chartplazierungen und Verkaufszahlen stattfinden.
De, A, En, Ka, E

am 25.10.2009 in Rendsburg (Die Nacht der Clubs)
Wer hat an der Uhr gedreht ... ??
Während sich Millionen von Bundesbürgern
mit einer Bonusstunde Winterschlaf
auf die dunkle Jahreszeit vorbereiteten,
hüpften die ILLEGALEN zu nachtschlafener Zeit
(nämlich von 1.00 bis 03.00 Uhr!!)
putzmunter auf der Bühne umher,
als wären sie gegen jeglich Art
von altersbedingten Ermüdungserscheinungen
(mit Wirkstoffverstärker) geimpft worden.
Dabei hatte der Mann für´s Gebrüll
auf seinem Zug über die Alpen
dem Tachometer seines rettungsbedürftigen Automobils (Opel)
erst wenige Tage zuvor 4000 Autobahnkilometer aufgedrückt
und war im Italienurlaub von den Eingeborenen
wegen seiner doch arg temperaturempfindlichen Füße
ganz liebevoll "rammollito" (ital. Weichei) getauft worden.
Hätten ihn seine südländischen Freunde in dieser Nacht sehen können,
so wäre ihm warscheinlich eher der Titel "rambolitto" zugedacht worden.
Vielleicht sollten wir Papa Silvio zu einer Liveübertragung
des Konzertes am 05. Dezember in Poyenberg überreden.
Jenes soll nämlich unter freiem (Sternen-) Himmel stattfinden
und noch "härterer" geht ja wohl kaum ...

am 10.10.2009 in Pahlen-Pahlhude (Oktoberfest)
Jetzt ist es amtlich - wir spielen einfach ´nen Tick zu wenig.
Da lässt der Neue doch glatt mal die Hälfte seiner Gitarrenanlage zu Haus
und darf dafür die wunderschöne Strecke nach Pahlen
bei widrigen Witterungsbedingungen und in stockfinsterer Nacht
gleich vier Runden lang genießen ...

... während es sich die Herren Mitmusiker
ganz gemütlich im hauseigenen Restaurant bequem machen.
Aufmusiziert wird dann in gewohnt stilsicherer Abendgarderobe,
wobei sich einige Partygäste erstaunlich häufig mit eigenen Wortbeiträgen
(mal mehr, mal weniger verständlich) total kreativ ins laufende Programm einbringen.

Da wir leider absolut null Gefallen an "Credits" finden können,
("Credits" steht in der international anerkannten Musikersprache für:
überschwängliche, durch unkontrollierbare Gefühlsregungen geprägte Danksagung)
sagen wir allen, die ILLEGAL gut tun: "Macht einfach weiter so!!"
("Wie tschusst wonna sänk ju, end wie laff ju oal!!")

am 27.06.2009 in Hillgroven (Autoverwerterolympiade)
Nachdem der Kontrast zwischen Groß- und "Nichtganzsogroßveranstaltung"
im letzten Jahr anfänglich noch ein wenig für Verwirrung gesorgt hatte,
war nun schon die Anreise mit einem Gefühl von
"Driving home for Autoverwerterolympiade"
verbunden, was zur Folge hatte,
dass zwei Musiker
und ein Trommler
sich gleich mal
häuslich einnisteten.

"Was hat´n da de Pappa da
Der hat e Flasch´ Grappa da, de Pappa
Wo hat dann der Pappa die Flasch´
De Pappa hat de Grappa in de Tasch´"
(Rodgau Monotones)

am 26.06.09 im Kieler Woche Musikzelt
Eine Reise zurück in die Zukunft.
1993 - 2009
Die Wiederauferstehung des Musikzeltes.
Erinnerungen und immer noch Gänsehaut.

Mit synthetischen Haaren im Turnanzug
zwischen Sonnenallee und D!´s Dance Club.
Mal durchdacht, mal erschreckend ungeprobt.
Für´s Publikum aber sicherlich sympathisch.

Ansonsten hätte sich die überfüllungsbedingte
Sperrung des Geländes wohl erübrigt.
Wozu also viele Worte verlieren?

"Es ist hart und echt nicht fair, ich hätt´so gerne etwas mehr.
Und außerdem ist es gemein, etwas mehr könnt´s gerne sein."
(Thomas Lötzsch)
"Heut´ist nicht aller Tage, wir kommen wieder - keine Frage."
(Paulchen Panther)

am 09.05.09 im Alten Heizwerk Bredstedt
Auf der offiziellen Internetseite Bredstets steht geschrieben:
"Eine kleine Stadt (im Herzen Nordfrieslands) , die alles hat."
Am Abend des neunten Mai nutzten wir die ungemein günstige Gelegenheit
zur schonungs- und lückenlosenlosen Überprüfung
dieser vor Selbstbewusstsein strotzenden Werbebotschaft.

Prüfbericht
Kultur & Veranstaltungszentrum, dessen Besuch allein schon eine Reise wert ist = vorhanden
größte private Ledersofasammlung nördlich des Südpols = vorhanden
persönlicher Anlageberater (pendelt zwischen Bad Bramstedt und Bredstedt) = vorhanden
freundlicher Restaurantbesitzer aus Griechenland mit gaaanz viel Zeit = vorhanden
Gäste aus aller Herren Bundesländer (u. a. aus "D´dorf" in Nordrhein-Westfalen) = vorhanden
fröhliches Geburtstagskind incl. obligatorischem Ständchen (Hip hip hurra!!) = vorhanden
gute Laune (hier auch gerne in flüssiger Form verabreicht) = vorhanden

ehrenvolle Auszeichnung für jahrelange Treue und unzählige Autobahnkilometer = erfolgt
ernstgemeinte Warnung vor Bushidos Muttertagsgedichten = erfolgt

Lampen an = Partyleute & Mond
Lampen aus = Straßenbeleuchtung zu später Nachtstunde

Gesamturteil
unbedingt empfehlenswert
***** im Guide ILLEGAL

am 26.12.08 im Antikschuppen Bad Segeberg
Wer am Abend des 2. Weihnachtsfeiertages bei uns zu Gast war,
konnte sehen und / oder hören:

  • wieviel Weihnachtsdekoration mit gutem Willen auf einer Bühne unterzubringen ist,
  • wie fünf skandalöse Weihnachtsmänner in Synthetikkostümen auf der Bühne dahinschmelzen,
  • wie verblüffend weihnachtlich das wohl prägnanteste Lachen Schleswig-Holsteins klingt,
  • wie rasant junge Menschen Weihnachtskalender plündern können, wenn es um Schnapps geht,
  • wieso das traditionelle "Kling Glöckchen" dann doch nur selten im Rammsteinsound erklingt,
  • weshalb "Rolf Z." seine "Weihnachtsbäckerei" mit aktualisiertem Text veröffentlichen sollte,
  • warum Eintrittsgelder bei uns sicherer als bei einem gewissen "Herbert G." angelegt sind
  • und aus welchen anderen Gründen der Besuch eines ILLEGALEN Weihnachtskonzertes
    die Herzen erwärmt und für 2009 in die Liste der guten Vorsätze aufgenommen werden sollte.

Wir wünschen euch einen geglückten Start
(ohne "Nie wieder Alkohol" - Schwur!!)
ins neue Jahr
und uns,
dass wir 2009 erneut so viele fröhliche Menschen
auf unseren Konzerten begrüßen dürfen.

am 13.12.08 in der Meier Music Hall Braunschweig
Erneut führte unser Weg geradewegs auf die Autobahn,
um jenseits der schleswig-holsteinischen Landesgrenzen
auch mit 40+ noch neue Erinnerungen zu produzieren.
Unvermeidlich fielen - wie immer - dabei auch
überaus wichtige Erkenntnisse über das Leben an sich
als Nebenprodukt unserer musikalischen Bemühungen ab.

Ein Auszug:
  • In Braunschweig wimmelt es nur so von Fotografen.
    Und die können das ganz offensichtlich auch noch!
  • Sowohl Sido als auch André Rieu sind bezüglich ihrer
    Darbietungen als nur bedingt schuldfähig einzustufen.
    In Wirklichkeit sind Tonkünstler nämlich generell
    arglose Opfer akustischer Gesetzmäßigkeiten.
  • Die einhändige Laola-Welle ist zwecks Vermeidung von
    Missverständnissen tunlichst zu vermeiden.
  • Elektronische Zigaretten (gibt´s wirklich - kein Scherz!!)
    rauchen nur solange, wie der Akku Strom hergibt.
  • Bei euch sollten wir die Anlage wohl besser
    nicht schon nach der dritten (3. !!) Zugabe ausschalten.
    (Ihr wart unglaublich und wir hatten sowohl eine Gänsehaut
    als auch ein unheimlich schlechtes Gewissen!!)

am 07.11.08 im Cuba Club Neumünster
Nachdem wir uns gemeinsam mit dem Veranstalter
beim türkischen Imbiss durchgefuttert hatten,
gab es in dem geschmackvoll eingerichteten Club
ein völlig entspanntes Konzert mit beihnah familiärer Atmosphäre.
Die erforderlichen Zutaten:
ein professioneller Organisator, der vom Fach ist,
ein erfahrener Techniker mit eigener Anlage,
eine gute Fee als Dauerbegleitung,
einige bekannte Gesichter,
gute Laune
und das auch in harten Zeiten
unzerstörbare Unterhaltungstalent unseres Sängers!!

am 31.10.08 im Aladin Bremen
im Mannschaftstransportwagen unseres Lieblingsautohauses
ging es über die von Baustellen arg gebeutelte A1 ins Aladin,
um die dort herrschenden höhlenartigen Bedingungen
klimatisch und psychoakustisch zu meistern
und jede Menge neue Vokabeln zu lernen.
Ein Auszug aus dem schedule:
meeting, backstage, catering, restroom, doors open,
support act, showtime, curfew und overnight (!!)
Sprachlich sind wir nun mindestens für eine Welttournee gerüstet.
Entfernungen spielen Dank Fietes leidenschaftlicher Begeisterung
für einen Tempomaten ohnehin eine nur noch untergeordnete Rolle.

am 18.10.08 im Rider´s Café Lübeck
in einem altgedienten & legendären Club
mit erfahrener Mannschaft und sturmerprobtem Kapitän
mit einem umsorgenden & bezaubernden Smutje (weiblich!!),
vor und ggfs. auch nach dem Konzert um das leibliche Wohl bemüht
mit einem seit 1994 ungeprobten Stück (Alles klar?) im Programm
mit dem neuartigen Treuesystem für oft gesehene Gäste
mit Konzertbesuchern aus Thürigen (!!)
und einer Band, die sich über gelungenes Zusammenspiel freut.
(Konter über links, Doppelpass, Flanke in den Strafraum etc.)

am 23.08.2008
Ja, wir haben es getan.
Nicht in der "Ostseehalle" - sondern in der Autohalle.
Nicht weil wir es tun mussten - sondern weil wir es tun wollten.
(Wir haben alle mindestens einen weiteren Beruf gelernt,
um Alpträumen jederzeit aus dem Weg gehen zu können!)
Warum also ein Kurzauftritt in derart artfremder Umgebung?
Weil uns die Geschäftsleitung auf ehrliche und persönliche Weise unterstützt
und wir uns dafür auf ebenso ehrliche und persönliche Weise revanchieren wollten.
So einfach ist das!
P.S. Außerdem haben wir jetzt alle eine extrem geile
Mercedes-Benz-ILLEGAL-2001-Arbeitshose
vor den Latz geknallt bekommen - das war´s wert!

am 26.07.2008 auf Helgoland
Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist ...
in erster Linie aber eben auch hochgradig spannend, wenn:

  • die Fähre im Falle der verspäteten Anreise eines Bandmitglieds einfach schon mal weg wäre
  • die Musikinstrumente im offenen Kutter verfrachtet und anschließend mit dem Handkarren über den Strand gezogen werden
  • besonders wichtige Instrumentenkoffer auf eigene Faust eine maritime Ehrenrunde zwischen Düne, Fähre und Insel drehen
  • der Veranstalter die Band am liebstem am Strand schlafen ließe
  • der Gitarrenspieler seine an der Bude erworbene Currywurst Pommes aber lieber im nahe gelegenen Cafe im Beisein der Vertrauten vertilgen möchte
  • es festzustellen gilt, wer mit wem des Nachts das Bett teilt
  • der motorisch gröbst ausgelegte Musiker (Der kann aber auch anders!) im Duett mit einem Konzertveranstalter im nahezu mörderischen Selbstversuch ein alkoholisches Getränk ohne Bohne verwertet (!)

und trotzdem alle heil und gesund wieder festen Boden unter die Füße bekommen.

am 27.06.2008 in Hillgroven (Autoverwerterolympiade)
Das Kontrastprogramm - etwas weiter von der Landeshauptstadt entfernt
und dazu ein klein wenig überschaubareres Publikum.
Dafür aber: direkt hinter dem Deich,
"Backstage" im "Häuschen" des Veranstalters,
fantastisches "Essen auf Rädern"
- der Dame des Hauses sei ein besonderer Dank ausgesprochen -
und Menschen, die sich inmitten des Programms für die Musik bedanken!
Fazit: Wir haben noch nie in so kurzer Zeit
so viele sympathische Menschen auf einen Haufen gesehen!

am 26.06.2008 in Kiel (Kieler Woche)
Manche reden unglaublich viel von früher - wir leben jetzt!
Aber der Neue weiß nun endlich:
So muss es früher gewesen sein.
Und alle zusammen wissen wir:
Na bitte, es geht doch / noch!
Vielen Dank für eure Mitarbeit!
Die Sandkistenrocker werden auf YouTube gerade zur Legende
und wir denken insbesondere an das Organisationsteam,
Ingo Pohlmann & Band, die vielen Konzertbesucher
und den Wettergott!!!

am 14.06.2008 in Rendsburg (Altstadtvergnügen)
noch beim Soundcheck "roch" das Ganze - ehrlich gesagt -
sehr verdächtig nachTanzmucke!
Bei Konzertbeginn erinnerte dann - Gott sei dank -
nur noch die Optik der fünf ILLEGALEN an besagte Musiksubkultur.
Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich der Schiffbrückenplatz
von einer Super-Sternchen-Schnuppen-Suchwettbewerbsstätte
zur mehr als brauchbaren Kulisse
für eine zu 100% ungecastete Rockband verwandelte.

am 05.06.2008 in Neumünster (Holstenköste)
traumhaftes Wetter, ein gut gefüllter Platz,
eine nahezu professionell durchorganisierte Veranstaltung
und fünf Musiker in festlicher Abendgarderobe ...
alles in allem ein gelungener Auftakt der Freiluftsaison!

Und obwohl wir völlig unschuldig sind,
tut es uns leid,
dass drei verschiedene Anfangszeiten durch die Medien geisterten
und dass sich einige Ureinwohner so gerne gegenseitig auf die Nase hauen!


am 12.04.2008 im Alten Kino Reinfeld
einige Konzertbesucher wollten es zwar Anfangs nicht so recht glauben,
doch ILLEGAL bespielte Reinfeld - Widerstand zwecklos.
Abendessen in der ersten Reihe des ehemaligen Kinosaals -
im Gegensatz zur äußerst überschaubaren Grundfläche
des Musikeraufbewahrungsraumes hinter der Bühne - der reinste Luxus.

Insgesamt begann 2008 wie 2007 geendet hatte:
mit einem Clubkonzert in herausragender Atmosphäre
von einer überaus sympathischen Mannschaft perfekt organisiert.
Wir sagen einfach nur: "Danke!" und würden uns jederzeit wieder auf die Socken machen.
Anruf genügt ...

und am 14.12.07 im Volksbad Flensburg
für uns ganz simpel das "Grande Finale".
Eine Musikgruppe, die nicht ganz so gerne probt,
war - und dies mühelos - "aufeinander eingespielt".
Weiter so, Jungs ...

am 23.11.07 im Speicher Husum
unter etwas nebulösen Umständen ist der Sound im Sande verlaufen
und auf der "liebevoll" mit weißen Strahlern der Marke "Hobbykeller" ausgeleuchteten Bühne
hatten wir bauartbedingt ständig einen Balken (nicht Brett!) vor dem Kopf.
Husum, ILLEGAL kann das besser!

am 10.11.07 im Erdbeerparadies Wyk auf Föhr
Die kleine Kneipe mit Kamin (überlebenswichtig für Musiker, die gern auch mal in den Graben fallen!)
als "Backstageraum" - das Leben kann so schön sein!
Temperaturen rund um den Siedepunkt auf der Bühne -
Arbeitschutzbestimmungen für Musiker?

am 27.10.07 im Hohen Arsenal Rendsburg
Am historischen Örtchen mit deutlich militärischem Bezug
hatte ein Bandmitglied seine Matrosenuniform vergessen!
Eintrag ins Klassenbuch!

am 20.10.07 in der Alten Mühle Eutin
(Ein Konzert bei "alten" Bekannten - unvergessen: die Mühlenpfanne ...
Der Neue (Gitarrist seit 1999) macht das sowieso alles nur wegen der Nahrungsmittelspenden!

am 19.10.2007 in der Disco Vineta Schleswig
(Vor Ort waren sogenannte Tanzkäfige - passen da auch Sänger rein?
Vielen Dank an Jens - nein, nicht den lauten Trommlspieler -
für die Hintergrundinformationen über Flatrate-Partys!
Zum ersten Mal in unserem Leben waren wir froh,
steinalt - dafür aber aus dem Gröbsten ´raus zu sein!)

am 17.10.2007 im Stadttheater Heide
("Wenn der Teekessel singt und der Goldteefix duftet..."
Es gab "Freitee" für alle und die "Bande" stand ein bisschen im Dunkeln.
Wir behaupten: Für ein Herbstkonzert in unmittelbarer Nähe der Nordsee - optimal!

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