illegale Termine

03.03.2012

22.00 bis 24.00 Uhr

Schützenhalle
Frielinger Straße 40
29643 Neuenkirchen

Die Karten für das Konzert in der Schützenhalle kosten 15,- Euro (Vorverkauf) beziehungsweise 18,- Euro (Abendkasse)
und lassen sich
hier ganz gemütlich (100% versandkostenfrei!!) in den hauseigenen Briefkasten beordern ...

20.06.2012

21.00 bis 23.00 Uhr

 

 

Kieler Woche
im Musikzelt an der Kiellinie
24105 Kiel

 

03.11.2012

20.00 bis 22.00 Uhr

PEP Kulturverein für Kellinghusen und Umgebung e. V.
Ulmenhofschule
Otto-Ralfs-Str. 1a
25548 Kellinghusen

Die Karten für das Konzert in der Ulmenhofschule kosten 18,- Euro (Vorverkauf) beziehungsweise 22,- Euro (Abendkasse).

Wir bedanken uns nochmals ganz herzlich bei den Besucherinnen und Besuchern
sowie den Veranstaltern unserer Konzerte:


am 28.01 2012 in Reinfeld (Reinfelder Lichtspiele)

Das Leben steckt ja doch noch immer voller "Mistverständnisse"!!

Reinfeld ist nicht unbedingt deckungsgleich mit Reinbek.
Schön, dass unsere analog befragten Wegweiser (nix Navigationsgerät)
die Option Rheinland nicht in Betracht zogen.

Der Aufenthaltsraum für Musikschaffende dürfte das
- sicherlich in den Genfer Konventionen festgelegte -
Mindestmaß für Kaninchenställe
gern einen ganz kleinen Tick überschreiten ...
Eher schwer, derart komprimiert Futter zu fassen.
(Empfang legaler Dauerkarteninhaber - Fehlanzeige!!)

Ein botanisches Gericht mit Streifen vom Steak ist nicht komplett,
sondern für Mädchen - Schaschlik (Fleischspieß) war korrekt > 300 g
(Fragst du Praktikant - verstehst du?!)

In Sachen Finanzdienstleitung ist stets Anstand zu bewahren ...
Ups - hier ausnahmsweise kein "Mistverständnis",
sondern eine Selbstverständlichkeit!!
Es empfielt sich für alle (incl. Konzertveranstalter)
eher die Orientierung an einem "berauchten" Altkanzler
als an der derzeitigen Nr. 1 im Staate!!

Der leise rieselnde Schnee
sollte in der Weihnachtszeit seinen großen Auftritt haben,
aber doch bitte nicht mit mehr als einem Monat Verspätung
ausgerechnet unseren mitternächtlichen Berufsverkehr lahmlegen!!
(Andererseits nippt ein derart ausgebremstes Automobil
wundervoll zaghaft an vier Literchen Treibstoff
auf den üblichen einhundert Kilometern ...)

Absolut gar kein Missverständnis gab es
in der richtigen Nacht beim richtigen Publikum.
Leute, ihr könnt ja singen und eine - wie für gewöhnlich -
völlig unverprobte Kapelle anstacheln - "unglaubbar"!!

am 14.01 2012 in Wyk auf Föhr (Erdbeerparadies)

am 03.12.2011 in Degersen (Gasthaus zur Tenne)

24 Jahre "Wetten dass ...?" - 23 Jahre ILLEGAL (2001)
151 Sendungen - 408 Konzerte

Stich!!

Thomas Gottschalk: "Ich bin der letzte Clown, der noch unterwegs ist."
Bei allem Respekt - hierbei handelt es sich um eine grobe Fehleinschätzung.

Stich!!

Wir waren zur selben Sendezeit unterwegs ...
zu Leuten, die ihr Wochenende nicht alternativlos vor dem Fernseher verbringen.
Fiete ließ von unserem Wochenendausflug gleich ´mal ein Beweisfoto anfertigen ...
leider nur in schwarz-weiß und einen ganz kleinen Tick zu hochpreisig.

Stich!!

Dieser Punkt ging dummerweise an die "Verkehrswacht Hannover".
(Im Übrigen ist eine EU-Norm für die Rückgabe von "Flitzerblitzerfotos" längst überfällig.)

Jens ist leider nicht mit im Bild, denn er war so lieb(schner),
aus Platzgründen einen zweites Fahrzeug inklusive Klangkünstler zum Zielort zu manövieren.

Danke, Jens!!

Das Gasthaus "Zur Tenne" verfügt über einen Konzertsaal, der früher schon einmal Stall war,
verkauft sich ansonsten - unserer Meinung nach - aber weit unter Wert.
Präsentieren die doch die Mantaplatte / den Schimanskiteller
also die durchaus nicht zu verachtende Currywurst mit Pommes auf ihrer "Zwischennetzseite"
und bereiten klammheimlich Speisen in sicherlich mehrfacher Sternequalität zu!!

Danke, Küchenfee!!

Wenn wir dort nur noch ein einziges Mal spielen dürften,
so würde die Zahl der Tupperparties in Schleswig-Holstein signifikant ansteigen.
Berge von Wintervorrat könnten in unserem Reisegefährt verschwinden.

Die Instrumente - tendenziell eher zweitrangig ...

Das ist traurig, aber war - selbst im Auto dreht sich alles nur um´s Auto.
Da werden Daten, Fakten und Zahlen heruntergebetet
ohne Werbeunterbrechung vom Start bis zum Ziel!!
Das reinste Autoquartett.
(Ersatzteilpreise für MB oder VW gefällig?!)

Stich!!

Leider ist im Gasthaus "Zur Tenne" Ende diesen Jahres Schluss mit lustig.
Nur 171 Kilometer weiter nördlich wird ein neuer Konzertschuppen gebaut.
Zum Discountpreis von fünfhundert Millionen Peanuts.

Stich!!

Die spinnen, die (unglücklicherweise nicht nur) Römer!!

am 19.11.2011 in Lübeck (Rider´s Café Music Club)

Ganz Schleswig-Holstein ist mit Sichtweiten von unter 50 Metern benebelt
und die Autobahnen A20 und A21 bedanken sich auch weiterhin für Ihr Verständnis.
Wenigstens hält sich das Verkehrsaufkommen
in Winnetous Wigwamstadt in erträglichen Grenzen!!

Wir sind heute nun schon schon zum vierten Mal im Rider´s Café (Music Club):
1991 - als uns noch keiner kannte,
1993 - als uns urplötzlich (fast) jeder kannte,
2008 - eines der zwölf - mal mehr und mal weniger heldenhaften - Konzerte
und 2011 - unglaublich, aber wahr - "Zurück in die Zukunft" - es war wie ´93 ...
die reinste Freude, das Publikum bei "seinen" Songs begleiten zu dürfen!!

Dem excellent geführten Club ist die
jahrzehntelange Tradition deutlich anzumerken:

  • Parkplätze direkt neben der Bühne
  • voll beheizte Räumlichkeiten
  • unaufgeregte Techniker
  • ein "Wellnessbereich"
  • Karl nebst Auflauf
  • Getränke

Alles wunderbest!!

Obendrein gab es noch eine kostenlose Weiterbildungsveranstaltung
seitens des Grand Seniors Kai-Uwe
zum Thema Strategiewandel in der Werbung.
Hier die praktische Umsetzung von Black Box Lübeck.

am 12.11.2011 in Bredstedt (Altes Heizwerk)

Berlusconi tritt ab - wir treten auf!!
Bushido bekommt ("voll so schwule") Bambi!!
Thomas bekommt Brechreiz - Heino retourniert.
(Schickt güldenes Reh an Verlag zurück - verstehst du?!)

Die "Großfamilie" Eichhorn ist inklusive aller jetzigen und ehemaligen Mitarbeiter
sowie des Veranstaltungsortes "tutti completti" einfach die Wucht in Tüten.
Ebenso wie die "hochverehrten Damen (und Herren)" im Publikum.

Meine allerbesondere Bewunderung gilt an dieser Stelle jedoch
den Mitmusikern, die am selbigen Tage:
bis in den Nachmittag ihrer hauptamtlichen Tätigkeit nachgehen,
bis in den Abend Kindergeburtstag feiern,
schon Mittags eine nahezu komplette Beschallungsanlage abtransportieren.

Und das alles während sich der Praktikant
wassergebettet mental auf die Nachtschicht
inklusive der lang ersehnten warmen Mahlzeit einstimmt.

Im Übrigen hat unser Mann von ganz weit vorne
sein literarisches Erstlingswerk vollendet.
"Punk op de deel"
Wir durften bereits während des Entstehungsprozesses
einige Kostproben entnehmen - köstlich!!
Vorerst ist das gute Stück leider nur
auf dem Wochenmarkt in Eckernförde erhältlich ...
was aber auf Dauer eigentlich nicht der Weisheit letzter Schluss sein kann.

am 24.09.2011 in Marne (Stadtfest)

In der Abenddämmerung coast to coast
via Holy Wacken Land und die Kanalfähre in Hochdonn.
Geht sicherlich auch einfacher, aber wohl kaum stilvoller.
Ein Plätzchen zum Parken, Aufbau ohne Zeitmessung
und eine fröhliche Tafelrunde - wunderbest.
Gewaltfreie Gerichte für eingefleischte Vegetarier
und stressfreier Kaffee für sensible Herzen.
Alles inklusive.

Weitere Höhepunkte:

Die Silberscheibe mit
exakt auf die Bühnengarderobe abgestimmter Musik
für Anfang und Ende des Spektakels
muss in irgendeiner Abteilung vertauscht worden sein.

Sind wir denn wirklich schon Klassiker?!
Jedenfalls möchten viele Zuhörer die einzelnen Sätze
unserer Darbietung nicht durch Applaus unterbrechen.
Gern wird auch seitenverkehrt auf der Bühne sitzend
oder vor dem wehrlosen Publikum tanzend das Über-Ich gefeiert.

Mitten im Programm gedenken die Herren Lötzsch und Liebschner
urplötzlich einen längst vergangenen Schatz zu bergen,
obwohl diese Unternehmung nicht wirklich gut vorbereitet ist.
Zwei Drittel der Musikgruppe verlassen den Spielplatz fluchtartig.
Weil seine Probezeit erst im Jahre 2021 endet,
fügt sich unser Praktikant seinem Schicksal
und improvisiert sich notdürftig durch das
lediglich öberflächlich bekannte Liedchen.
Die Melodikabreitseite auf dem Bühnenmonitor
macht die Sache nicht eben einfacher.

Ende gut - alles gut!!

"Keiner geht gern allein nach Haus,
deshalb bleiben sie einfach alle da - nicht wahr."
(Spliff)
Marne kann viel mehr als nur Karnevall ...
beispielsweise ein wirklich sympatisches Stadtfest!!

Freie Bahn für den Nachtflug.
Zwei Uhr in der Früh:
Wir "haben" fertig.

am 19.08.2011 in Lübeck (Hanse-Weekend)

Freitag Nachmittag - Autos ohne Ende
Berufsverkehr - nicht schön!!

Der Alte (Sänger estd. since 1989) geleitet
den Neuen (Praktikant bis 2021)
netterweise zur etwas entlegenen Bühne.

Die Veranstalter vom Medienhaus Heck
machen das alles nicht zum ersten Mal ...
und das ist gut so!!

Gefühlte sieben Windstärken von vorn
lassen unsere Musik sicherlich noch frischer klingen.

Zwar wollen Kevin, Marcel, Pascal und Dustin
einen alten Freund wiedertreffen,
doch Heinzi ist tot!!

Alle anderen überleben die sibirische Kältewelle
und verbringen einen "gemütlichen" Konzertabend.

Wo waren eigentlich Jacqueline, Chantal und Mandy?!
Bestimmt bei Cindy.

Auf dem nächtlichen Heimweg
geht plötztlich alles doppelt so schnell;
die Straßen sind nicht mehr komplett zugeparkt - schön!!

Oder lag es doch am Rückenwind?!

am 13.08.2011 in Damp (DAMPmusica)

"Das Leben ist grausam und schrecklich gemein." (Die Prinzen)
Leere Baterien, Datenverlust (100%), Plattfuss (Auto - nicht Mensch)
hyperaktiver & nervöser Tastateur am Schnattergerät
und dann auch noch mit leeren Magen auf die Bühne.

"Und es war Sommer." (Peter Maffay)
Für die Dauer eines Abends.

Ein Musiker der Vorgängerband wies sichtlich erfreut darauf hin,
dass er und seine Mitstreiter jung genug für junge Mädchen wären.
Da hat er definiv Recht und wir wünschen allen Beteiligten von ganzem Herzen viel Spaß!!
(Wenn ihr mögt (= pädagogisch), dürft ihr bei nächster Gelegenheit
unsere Verstärker liebend gern mitbenutzen ... und zwar volles Programm - nicht halber Hahn.)

Nach uns - völlig unbestritten - allererste Liga.
Jedoch - um welchen Preis?!
Das Instrumentarium im Umfang eines Kleinstadtmusikladens
muss breits einen halben Tag vor dem eigentlichen Auftritt
auf-, ein- und sichergestellt werden und dann kommt ...
eine gaaanz lange Zeit im Wartehäuschen.

Bei uns geht das immer mehr so auf die Plätze, fertig, los.
Doch um auch einmal so richtig angeben zu können,
hatten wir an diesem Abend einen Tontechniker
aus den Vereinigten Staaten. (Boah ey!!)

Ob die teilweise deutlich von Müdigkeit geplagten kleinen Mädchen
diese Details zur Kenntnis nehmen in der Lage sind,
lassen wir einmal dahingestellt.

Wir hingegen nehmen erfreut zur Kenntnis,
dass die Tiedemänner und -frauen
(
tiedemann art production)
eine wunderbare Arbeit machen!!

(Vielen Dank für die Unterstützung beim Ein- und Ausparken
meines deutlich überdimensionierten Ersatzmobilchens!!)

am 10.08.2011 in Husum (Hafentage)

"Wann wird´s mal wieder richtig Sommer?
Ein Sommer, wie er früher einmal war."
(Rudi Carrell)

Wie die Börsenkurse, so der Regen:
im freien Fall - ohne Netz und doppelten Boden!!

Konzentrieren wir uns demnach
auf das Wichtigste im Leben:
die guten Nachrichten.

"Geile" Schnitten - hat Edyta Eichhorn
mit deutlich spürbarer Liebe kreiert.
Wir bewundern die Dame und beneiden Mike!!

Unkomplizierte Technik - nette / unaufgeregte Leute
mit lebenslänglicher (176-671 ist uns´re Nummer) Erfahrung.

Auf dem Heimweg gehört die Straße uns!!
Wer traut sich dieser Tage denn schon noch vor die Tür.

Außerdem gibt es gibt Fußball.
Im Fernsehen - zeitgleich.
Länderspiel - gegen Brasilien.

Unter diesen Vorgaben von einem Publikum
zu träumen, wäre wahrlich verwegen.

Und dann ist der Platz doch proppevoll.
Mit Kind und Kegel trotzen die Husumer den Naturgewalten.
Die Westküste zeigt sich sturmerprobt.

Wir sind beeindruckt und würden euch liebend gern
am 12.11.2011 im "Alten Heizwerk" zu Bredstedt wiedersehen.

P. S.
An eine ganz junge Dame, die den Titel "Auszieh´n"
unbedingt hören wollte.
Unsere Band ist in ihrer Liedauswahl
leider ganz wenig experimentierfreudig.
Aber ich würde alles für dich spielen ...
und auch singen ...
wenn du das wirklich willst!!

"Jetzt ist Sommer - egal, ob man schwitzt oder friert
Sommer ist, was in deinem Kopf passiert!"
(Wise Guys)

am 15.07.2011 in Düsseldorf (Größte Kirmes am Rhein)

Neumünster, 19.00 Uhr
Der Donnerstag erweist seinem Namen alle Ehre.
Entlang der Wasserstraße A1 begibt sich die illegale Reisegruppe
auf den Weg in längst verloren gegangen geglaubtes Territorium.
"Water, water - everywhere!!" (Iron Maiden)

Der unerschütterlichen Heimatverbundenheit wegen
wechseln wir nach dem Tunnel alsbald unsere Fahrtrichtung ...
rein instinktiv - natürlich in Richtung Norden!!

So ganz nebenbei erleidet eines unserer Bandenmitglieder
den schon ´zigfach wiederholten Tag seiner Geburt.
Dr. S. hat vorsorglich schon mal ´nen süßen Sekt warmgestellt.

Düsseldorf, kurz nach 24.00 Uhr
"Sie haben ihr Ziel erreicht."
Scotti´s - Café / Restaurant und Bar in einem.
Übernachtungsmöglichkeit - eher von untergeordneter Bedeutung!!
(Freunde, wenn die Bauaufsicht auch nur ein kleines Hühnerauge
d´rauf werfen würde ... so könnten weder Scotti himself (Hund)
noch die liebevolle Chefin aus Polska die angemessene Katastrophe verhindern.

Düsseldorf, bis kurz nach 02.00 Uhr
Den Spielleuten wird (ausnahms- und gnädigerweise) noch
limitierter Speis und unlimitierter Trank gewährt!!

Düsseldorf, etwa 05.30 Uhr
Presslufthammer-Bernhard spielt auch auf ...
unglücklicherweise im Vollkontakt mit unseren Ruheräumen.
Die verkehrsgünstige Lage der Übernachtungsmöglichkeit
- wo bleiben die Flieger?! -
tut ihr Übriges.
(Nennt man das schon "Auralverkehr"?!)

Düsseldorf, 10.30 Uhr
Wir mögen der überaus verlockenden Stimme
unserer elektronischen Wegvorhersagerin nicht so recht trauen ...
Motor aus - Totalverweigerung!!
Klaus ("der Chef von´s Janze") hält das für übertrieben und holt uns ab.

Düsseldorf, 11.30 Uhr
Hallo, aufbauen, fertig - alles irgendwie schon ein- / zweimal gemacht.
Jetzt nur noch elf (11!!) Stunden bis zum Ernstfall.

Düsseldorf, 20.30 Uhr
Fototermin und Fernsehinterview - bestimmt ganz wichtig ...
für uns jedoch eher weniger!!
Anschließender Imbissbudenbesuch mit Klaus
= bedeutend interessanter!!

Düsseldorf, Auftrittszeit
Das Aufentern der Bühne gleicht einem Spießrutenlauf.
(Mann is´dat voll hier!!)
Im zweiten Teil des Konzertes startet unser "Schlüsselbrettler"
einfach mal so ganz spontan ´ne heitere Mambo-Kurt-Einlage
mittels der werksseitig eingebauten Unterhaltungsprogramme
seiner kalorienarmen und garantiert koffeinfreien Ultralightkeyboards ...
auch lustig!!

Düsseldorf, zu später Nacht
Sit-in vor unserer Discountübernachtungsgelegenheit
Peace & love - Rock´n Roll hatten wir ja schon!!

A7, einen Tag später
Wir haben zwar mehrere Hobbyläufer,
aber nur ein wirkliches Ausdauertalent an Bord.
Trotzdem darf der Praktikant ans Steuerrad.

Inmitten des allerberühmtesten Staus in ganz Deutschland
(Der Tunnel - das "Nadelöhr des Nordens")
ist es plötzlich mit der Ausdauer dahin
und das soeben noch gerühmte Talent
muss ´mal eben für kleine Keyboarder.

"Alles ist im Fluss" und auch der vormals stockende Verkehr
fließt mit einem Male etwas schneller, als vorausberechnet.
"Houston, wir haben ein Problem!!"
Tasteninstrumente abwerfen ... oder das verlorene Schaf einsammeln?!

Eine hauchdünne Mehrheit stimmt für: "Anhalten."
Die bei der Wachablösung (s. o.) gestellte Frage lautete aber:
Kannst du fahren? Und keinesfalls:
Kannst du mitten im dreispurigen Verkehrsinfarkt
kurzparken und anschließend den Automatikbus
ganz unauffällig wieder ins Spiel bringen?!

Gas- und Bremspedal in vollkommener Syncronisation getreten,
wirken verheerend:
So muss Rodeoreiten auf einer Hüpfburg sein.
Herber Vertrauensverlust bei:
der Tieftönerabteilung, der Kaufhausleiterin und dem Klangkünstler.
In Bad Bramstedt ist der Fahrzeugführer i. V.
den Schlüssel dann auch endgültig los.

Wie kann man in nur 48 Stunden so viel erleben?!
Das ist ILLEGAL!!

am 24.06.2011 in Kiel (Kieler Woche)

Da soll es in diesem Jahr doch tatsächlich Konzertveranstalter gegeben haben,
die überaus treffsicher wussten, wie man das Kieler Publikum
mit innovativen Sicherheitskonzepten in die Enge treibt.

Dummerweise waren jedoch nicht alle Besucher
von der Käfighaltung begeistert
und es kam zu massiven
Enttäuschungen.

Und dann war da zum Glück das

Hier ist Kieler Woche wirklich noch Kieler Woche
und sehr viele Leute scheinen das doch irgendwie viel eher zu mögen.

Die Lütten werden schon mal hinter der Absperrung geparkt
und alle mit mehr Lebenserfahrung
können zwischen Nähe und Distanz frei entscheiden.
"Hysterie" in der ersten Reihe
oder gemütliches Rumlümmeln auf der Wiese -
im und vor dem Musikzelt geht alles.

Zitat einer Konzertbesucherin:
"War während der KiWo im Musikzelt Illegal 2001 gucken und siehe da:
Alles offen ... super Stimmung ... es geht also doch noch!!"

Und außerdem haben die da:

  • eine absolut perfekte Organisation
  • einen überaus sympatischen Sicherheitssdienst
  • einen begnadeten Küchengott (www.koch-portal.info)
  • eine unglaublich stressfreie Technik
  • so richtig tolle und alles andere als doofe Hasen
  • ein überlebenswichtiges Fundbüro (für latent doofe Gitarristen)
und:

So viele nette Leute vor der Bühne,
die diesen Abend für uns / für alle unvergessen machen.
Nur schwer zu beschreiben und
für alles Geld der Welt nicht zu kaufen.

Will aber auch keiner ...
Aber alle Jahre wieder wär´ schon schön ...

am 10.06.2011 in Schleswig (Valhalla Festival)
"Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt."
(Wilhelm Busch)

Da verbringt man nun des Nachts schier unzählige Stunden
mit lähmender Schlaflosigkeit in akuter Sorge
wegen des immer bedrohlicher nahenden Auftritts ...

und dann das:

Das Veranstaltungsgelände versprüht einen unverwechselbaren Charme!!
Auf dem Planeten Erde existiert keine andere
auch nur annähernd so perfekte Organisation!!
Technische Kleinstprobleme werden in Lichtgeschwindigkeit pulverisiert!!

Die Anhänger musikalisch eher härterer Gangarten
finden durchaus Gefallen an unserem "Kuschelrock"!!
In der
einschlägigen Presse ward geschrieben,
dass sich unsereiner als taugliches Zugpferd
für das gesamte Festival entpuppt hätte!!

"Eben jenes nur ein paar Stunden früher gelesen und geglaubt,
so hätte uns die Furcht nicht des Schlafes beraubt."
(unbekannter Nachwuchsdichter)

"Musik wird oft nicht schön gefunden, weil sie stets mit Geräusch verbunden."
(und noch einmal W. Busch)

am 16.04.2011 in Flensburg (Uni Rock)
"Optimismus ist nur ein Mangel an Information."
(Heiner Müller)

Und die Mutti hatte doch Recht ...
Man sollte durchaus etwas Anständiges lernen, um nicht:

  • nach sechs Stunden Wartezeit
  • in überaus erfrischender Umgebung
  • ohne den kleinsten Hinweis auf etwas Ess- oder Trinkbares
  • in einer überdimensionierten Halle, die ihrem Namen akustisch alle Ehre macht
  • zu sehr später Nachtstunde
  • in absolut unmöglicher Aufmachung
  • Rüpelrock vor studiertem Publikum darzubieten.

Und die Mutti hätte für immer Recht behalten ...
wäre(n) da nicht:

  • unser Geschäftsführer, der uns mit großer Geste (auf Geschäftskosten) zum Abendmahl lud
  • ein Vokalensemble, das "wie die Englein trällern" (Falco) konnte
  • gut bestückte Musiker, die uns leihweise ihr Instrumentarium zur Verfügung stellten
  • 33 Vol. % musikalischer Lebensinhalt
    (Zitat aus des Sängers in Arbeit befindlichem Buch - wird geilomat - "Isch schwör!!")
  • jene Damen und Herren im Publikum, die ganz eindeutig das hatten, was Eltern ihren Kindern
    allmorgendlich bei deren Abgabe in einer örtlichen Bildungsanstalt wünschen:

Viel Spaß!!

am 09.10.2010 in Pahlen (Oktoberfest)
"Die Herbstferien in Hamburg starten am 2. Oktober,
in Niedersachsen und Schleswig-Holstein in diesem Jahr am 8. Oktober.
Für Hamburg Airport bedeutet das wieder Hochbetrieb,
denn so mancher tauscht Schulbank und Bürostuhl gegen Sonnenliegen ein
und fliegt vom Flughafen Hamburg in den Urlaub."
(Quelle: Reisenews Online)

Während sich ein nicht unerheblicher Teil
der Eingeborenen Norddeutschlands
vor dem Abflug in wohltemperierte Gefilde
erstmalig dem "Nacktschneckenscannertest" unterzog,
mühten wir uns redlich, die Begleitmusik
für ein im tiefen Süden der Republik angesiedeltes Ritual abzuliefern.
Dieses Vorhaben hatte sich bereits im letzten Jahr
als echte Herausforderung entpuppt,
war heuer nicht eben einfacher geworden
und erforderte ein gerüttelt Maß an Konzentration
auf das Wesentliche - die Musik!!

Diejenigen, welche doch tatsächlich eine Band sehen wollten / wollen,
haben unserer Meinung nach nämlich auch unter widrigsten Umständen
(genau wie der Veranstalter und die Jungs von der Technik)
Anspruch auf einen tendenziell 100%-igen Einsatz auf der Bühne.
Das haben wir an diesem Abend wohl erstaunlich gut hinbekommen,
was vereinzelt sogar zur Kenntnis genommen wurde.
So manch ein Oktoberfestler nebst weiblichem Pentdant
wird hingegen aller Wahrscheinlichkeit noch ein Weilchen brauchen,
bis er / sie den Alkoholzufluss korrekt zu dosieren vermag!!

am 28.08.2010 in Jübek (Revival Party)
Vierzehn Tage nach der denkwürdigen "Erinnerungsfeier" auf "heiligem Boden"
hier nun die ultimativ subjektiven Eindrücke unseres Neuen.
(Gitarristen - Anm. des Verfassers)

Mittwoch, der 25.08.2010
Der Ausnahmezustand - wir proben - alle zusammen - geil!
Thomas findet Gefallen an meinen Gitarrensolos - noch geiler!!
Fred fragt, ob der für unter 100,- Taler in der Bucht
erhältliche Transistorgitarrenverstärker (MIJ) Vollröhre sei - Durchbruch!!!

Samstag, der 28.08.2010 (Vorbereitungsphase)
Historische Studien auf der weltweiten Datenautobahn.
Erkenntnis: In Jübek spielten einige meiner Götter!
Der Wagen springt an - dieses eine Mal versagt keiner der vier Fensterheber -
von denen drei bereits kostenpflichtig ausgetauscht wurden!!
(
www.skoda.de - Anm. des Verfassers)
Ohne physikalisches Uhrwerk erreiche ich auf die Minute pünktlich
den vereinbarten Treffpunkt und erspare mir Spott und Hohn!!!

Samstag, der 28.08.2010 (Heiße Phase)
Die fünf Freunde des Festkomitees machen ihre Sache absolut perfekt!
Beim Mini-Soundcheck fehlt 1/2 Tastenkanal - die Problemlösung erfordert Ausdauerkraft.
Der Klang (Sound) auf der Bühne erreicht nicht einmal Schülerbandniveau
und obwohl wir diesbezüglich eigentlich ziemlich stressresistent sind,
setzt uns der Monitormischer stark zu - eine echte Herausforderung!!
(Meinereiner bekommt außerdem mit nahezu erschreckender Regelmäßigkeit
eine XXL-Portion Bühnennebel ins Gesicht geblasen,
sobald ich mich auch nur in die Nähe meiner vollständig abbezahlten Gitarrenanlage begebe.)
Um dem ohrenbetäubenden Lärm der bis weit über den Anschlag aufgerissenen Box
neben meinem Mikrofon zu entkommen,
drehe ich sie in einer letzten Verzweiflungstat einfach um!!!

Samstag, der 28.08.2010 bis Sonntag, den 11.09.2010 (Aufarbeitung)
Ein tiefes schwarzes Loch - direkt nach dem Auftritt.
Möglichst schnell - möglichst unauffällig - aber Hauptsache verschwinden.
Bei dem Versuch drei Hähnchenschnitzel in Bestzeit zu inhalieren,
treffen mich mitleidige Blicke voller Verständnis.
Die Hamsterbacken werden wahrscheinlich einer durchhungerten Kindheit
oder aber dem problemvermeidenden Familienstand zugeschrieben!
In den folgenden Tagen nähere ich mich ganz vorsichtig den einlaufenden Rückmeldungen.
Der finstere Satz des Grauens ("Die waren früher mal gut.")
steht - wem auch immer sei Dank - nirgendwo zu lesen!!
Erste Zweifel an unserem Kapitalversagen kommen, als auf der Internetseite des Veranstalters
entlastendes Beweismaterial in Form einer Ton- und Bildaufzeichnung auftaucht.
Kaum zu glauben: der gleiche Abend, die gleiche Band - alles nur aus einer anderen Perspektive.
Bin ich froh, dass ihr die meinige nicht miterdulten musstet!!!

Das war ja sowas von geil - Jübeck 2011 - wir hätten nichts dagegen.

am 03.07.2010 in Uelzen (Stadtfest)
"Was gibt's Neues?"
(Quelle: Frühstück bei Stefanie)

"Flirrende Hitze, halskratzende Ozonwerte,
dazu sieges(be)trunkene Fußball-Fans
und statt eines Feuerwerks Blitz und Donner.
Ein Wochenende, das man wohl nie vergessen wird...
Hoch "Yari" trieb die Temperaturen
kurz vor dem Viertelfinal-Spiel gegen Argentinien
auf Höchstwerte bis zu 37 Grad.
Public Viewing wurde zur Schwitzkur.
So kamen weniger Zuschauer als beim Achtelfinale."
(Quelle: Bild online)

"Hamburg/Kiel - Gleich am ersten Juliwochenende demonstriert
der Hochsommer seine ganze Stärke im Norden.
Schatten und Abkühlung sind am Sonnabend bevorzugte Ziele
vieler Menschen in Hamburg und Schleswig-Holstein.
Bei Temperaturen vielerorts über 30 Grad zieht es Urlauber und Ausflugsgäste
an Strände und Seen, in Eisgeschäfte und auf schattige Plätze in Parks."
(Quelle: Kieler Nachrichten online)

Die fünf Gartenzwerge jedoch zog es dem allgemeinen Trend zum Trotze
auf die A7 in Richtung Niedersachsen - immer eine gute Idee.
Unter den für Norddeutschland handelsüblichen klimatischen Bedingungen
mit ziemlicher Sicherheit richtig, aber ...
Der ewigen Eiszeit in den Wintermonaten folgte heuer (Wiener Blut)
geradezu wüster Temperaturterror - Hitzewelle in Deutschland.

1:0 - heiß - unsere Ankunft in Uelzen war leidenschaftlich präzise und relativ erfolgreich
auf den Spielbeginn der Schlandlandmannschaft abgestimmt.
2:0 - heißer - wir hatten kaum den Bandbus verlassen,
da zerrissen erste Freudenschreie die trügerische Ruhe
einer vermeindlich menschenverlassenen Stadt.
3:0 - am heißesten - der äußerst sympathische Veranstalter
hatte von der Unterbringung im "Bürgerlichen Brauhaus"
über das mit zahlreichen neuen Fußballfreunden bestückte Fernsehzimmer
bis hin zur Logistik im Bühnenbereich alles perfekt geregelt.
4:0 - gigagagaheiß - trotz Hitze- und Torrekord
(nebst dem daraus resultierenden Konsum nicht unbedingt vitaminhaltiger Getränke)
fanden noch erstaunlich viele Uelzener
den Weg zur großen Bühne am Herzogenplatz.
Wir bedanken uns und bescheinigen allen Konzertbesuchern
hiermit eine durchaus erstaunliche Kondition.

"Dann ham wir's ja!"
(Quelle: Frühstück bei Stefanie)

am 25.06.2010 in Kiel (Kieler Woche)
Mein lieber Herr Gesangverein - was für ein hysterisches Fest!!

Anfänglich sind wir in der Regel eher verhalten optimistisch.
Eine Stunde vor Konzertbeginn - vorsichtige Blicke in den Zuschauerraum.
Noch ganz viel Rasen zu sehen - kein Grund zu erhöhter Pulsfrequenz.

Die Organisation hinter der Bühne - vom Feinsten!!
Wir bekamen einen Parkplatz, eine Aufenthaltsgenehmigung zum Umhängen,
einen Ruheraum, ein Esszimmer mit exquisiter Nudelpfanne,
ausreichend Zeit für den Auf- und Abbau nebst Kostümierung
und ausnahmlos freundliche, entspannte Menschen hinter der Bühne.
Kurzum - alles, was einer Musikgruppe das (Über-) Leben erleichtert.

Die Unterstützung vor der Bühne - vom Feinsten!!
Ein Engel in der Wäsche- und CD-Abteilung,
mehrere Fotofanatiker mit fortgeschrittenen Fachkenntnissen,
nicht wenige Fernreisende (max. München - Kiel = 900 km),
einige bekannte Gesichter sowie erstaunlich viele Neuzugänge,
die im längst vergangenen Jahrhundert
noch nicht einmal die Planungsphase erreicht haben dürften
und einen Chor, der für Gotthilf Fischer
im direkten Vergleich das sichere Aus bedeuten würde!!

Dann traten all diese Komponenten wohl miteinander in Interaktion
und es wurde ... eben ein hysterisches Fest!!
Das kann keine Musikgruppe der Welt allein bewerkstelligen,
weshalb wir uns an dieser Stelle zwar ungewohnt artig,
aber aus vollster Überzeugung von ganzem Herzen bedanken!!

Wir haben hier und jetzt zwar so Einiges geschrieben,
aber eigentlich fehlen uns die Worte!!
Leihen wir uns eben welche:
"Boah Alter, was geht ab - krasses Konzert - voll fett Digger!!"

am 05.06.2010 in Rendsburg (Schleswig-Holstein-Tag)
Sonnenschein für alle - keine Wolke zu seh´n
Zwanzig Grad im Schatten - das Leben ist so schön
Der Bär tobt wie immer - kein neues Phänomen
Alle woll´n noch bleiben - keiner möchte geh´n

Letztendlich war alles märchenhaft:1
der magische Ort
das güldene Wetter
das bezaubernde Publikum
der Veranstaltungskönig
der Marktschreier
die Gaukler
die Burgwächter
die Küchenfee
und wohl auch die fünf Zwerge.

1 Wir lassen den Schreiberling allzu possenhafter Darstellungen
jetzt mal dort, wo er hingehört - nämlich außen vor.
Möge er fortan dem mittelalterlichen Brauche folgen,
in Niederschriften ausnahmslos Rühmliches zu berichten.

am 15.05.2010 in Neumünster (Meister vs. Meister)
Neumünster - 18.00 Uhr
Temperatur: gefühlt wie 6°
Wind: in Boen 41 km/h
Niederschlagsrisiko: 75%
Niederschlagsmenge: 1-3 l/m
2
(Quelle: www.wetter.de)

So absurd es auch klingen mag: Irgendwie scheinen unsere Konzerte
für Mercedes-Benz unter keinem guten Stern zu stehen.
Und dabei haben doch alle nur das Beste gewollt.
Aber erstens - es kommt anders - und zweitens - als man denkt!!

Die Liste der größten anzunehmenden Unfälle reicht von
der totalen Missachtung technischer und logistischer Grundanforderungen
bis zur vor Kälte erstarrten Restcurrywurst nach dem Auftritt.

Es lebe der Rock´n Roll!!

Es war trotzdem ein bewegender Moment
mit Sepp Meier einem Idol aus Kindertagen zu begegnen
und es ist absolut legendär, wie die eigene Mannschaft
- auch nach weniger glanzvollen Partien - stets volle Rückendeckung bietet
und sich aber auch niemals nicht die Spielfreude oder die gute Laune nehmen lässt!!

am 01.05.2010 in Kiel (Baltic Hurricanes - Season Kick-Off)
Obwohl wir nun aber auch rein gar nichts von American Football verstehen,
durften wir heute bei den Baltic Hurricanes spielen.
Nun ja, zwar nicht im Stadion, aber immerhin vor dem Stadion.
Und das zu 100% in Originalkostümen - Profis nennen die wahrscheinlich irgendwie anders.
Unser ganzes Mitgefühl bzw. unsere Sympathie gilt an dieser Stelle:
- all denen, die den illegal vorpubertären Humor vor dem Auftritt erdulden mussten
(zur Erklärung - das ganze Leben ist in diesen Momenten ein einziger Schulhof,
aber eigentlich kompensieren wir lediglich unsere Versagensänste)
- all denen, die sich ein geringfügig anderes Endergebnis gewünscht hatten
- all denen, die vor der Dopingkontrolle äußerst sportiv sieben (7!!) Pils vernichten durften,
weil sie sonst nicht hätten tun können, was sie müssen sollten
- all denen, für die unser Krawall nach dem Spiel eine Spur zu laut war
- all denen, die unter der sportiven Montour Muskeln erwartet hätten
- all denen, die im Stadionrestaurant auf ihr zugegebenermaßen sehr feines "Fresschen" warten,
dabei jedoch notgedrungen ihre Überlebenschancen zu kalkulieren beginnen!!

am 05.12.2009 in Poyenberg (Open Air!!)
Open Air - im Dezember??
Die spinnen, die Römer!!
Im elektronischen Postverkehr der Musikgruppe
stand nach Vertragsunterzeichnung Eindeutiges zu lesen.
Gitarrist an Klavierspieler:
"Entweder haben die einen Fehler gemacht - oder wir!!"
Soundmann an Veranstalter:
"Hast du überhaupt schon ´mal in deinen Kalender geguckt??"
Andererseits:
Nichts ist unmöglich und geht nicht - gibt´s nicht!!
Frei nach René Goscinny:
Ganz Deutschland ist von Dieter B. besetzt ...
Ganz Deutschland??
Nein, ein kleines Dorf leistet nach wie vor heftigen Widerstand.
Dank eines Zaubertranks sind die Dorfbewohner praktisch unverbiegbar.
Sie ahnen, dass mediale Gewalt ziemliches Unheil anrichten kann
und verführen fünf ILLEGALE, um hinter das Geheimnis der Musik zu kommen.
Diese befreien sich zunächst einmal von weiten Teilen ihrer überflüssigen Abendgarderobe
(nahezu bauchfrei)
und erleben dann einen der unvergesslichen Abende,
die angenehm im Abseits von PR-Leuten, Chartplazierungen und Verkaufszahlen stattfinden.
De, A, En, Ka, E

am 25.10.2009 in Rendsburg (Die Nacht der Clubs)
Wer hat an der Uhr gedreht ... ??
Während sich Millionen von Bundesbürgern
mit einer Bonusstunde Winterschlaf
auf die dunkle Jahreszeit vorbereiteten,
hüpften die ILLEGALEN zu nachtschlafener Zeit
(nämlich von 1.00 bis 03.00 Uhr!!)
putzmunter auf der Bühne umher,
als wären sie gegen jeglich Art
von altersbedingten Ermüdungserscheinungen
(mit Wirkstoffverstärker) geimpft worden.
Dabei hatte der Mann für´s Gebrüll
auf seinem Zug über die Alpen
dem Tachometer seines rettungsbedürftigen Automobils (Opel)
erst wenige Tage zuvor 4000 Autobahnkilometer aufgedrückt
und war im Italienurlaub von den Eingeborenen
wegen seiner doch arg temperaturempfindlichen Füße
ganz liebevoll "rammollito" (ital. Weichei) getauft worden.
Hätten ihn seine südländischen Freunde in dieser Nacht sehen können,
so wäre ihm warscheinlich eher der Titel "rambolitto" zugedacht worden.
Vielleicht sollten wir Papa Silvio zu einer Liveübertragung
des Konzertes am 05. Dezember in Poyenberg überreden.
Jenes soll nämlich unter freiem (Sternen-) Himmel stattfinden
und noch "härterer" geht ja wohl kaum ...

am 10.10.2009 in Pahlen-Pahlhude (Oktoberfest)
Jetzt ist es amtlich - wir spielen einfach ´nen Tick zu wenig.
Da lässt der Neue doch glatt mal die Hälfte seiner Gitarrenanlage zu Haus
und darf dafür die wunderschöne Strecke nach Pahlen
bei widrigen Witterungsbedingungen und in stockfinsterer Nacht
gleich vier Runden lang genießen ...

... während es sich die Herren Mitmusiker
ganz gemütlich im hauseigenen Restaurant bequem machen.
Aufmusiziert wird dann in gewohnt stilsicherer Abendgarderobe,
wobei sich einige Partygäste erstaunlich häufig mit eigenen Wortbeiträgen
(mal mehr, mal weniger verständlich) total kreativ ins laufende Programm einbringen.

Da wir leider absolut null Gefallen an "Credits" finden können,
("Credits" steht in der international anerkannten Musikersprache für:
überschwängliche, durch unkontrollierbare Gefühlsregungen geprägte Danksagung)
sagen wir allen, die ILLEGAL gut tun: "Macht einfach weiter so!!"
("Wie tschusst wonna sänk ju, end wie laff ju oal!!")

am 27.06.2009 in Hillgroven (Autoverwerterolympiade)
Nachdem der Kontrast zwischen Groß- und "Nichtganzsogroßveranstaltung"
im letzten Jahr anfänglich noch ein wenig für Verwirrung gesorgt hatte,
war nun schon die Anreise mit einem Gefühl von
"Driving home for Autoverwerterolympiade"
verbunden, was zur Folge hatte,
dass zwei Musiker
und ein Trommler
sich gleich mal
häuslich einnisteten.

"Was hat´n da de Pappa da
Der hat e Flasch´ Grappa da, de Pappa
Wo hat dann der Pappa die Flasch´
De Pappa hat de Grappa in de Tasch´"
(Rodgau Monotones)

am 26.06.09 im Kieler Woche Musikzelt
Eine Reise zurück in die Zukunft.
1993 - 2009
Die Wiederauferstehung des Musikzeltes.
Erinnerungen und immer noch Gänsehaut.

Mit synthetischen Haaren im Turnanzug
zwischen Sonnenallee und D!´s Dance Club.
Mal durchdacht, mal erschreckend ungeprobt.
Für´s Publikum aber sicherlich sympathisch.

Ansonsten hätte sich die überfüllungsbedingte
Sperrung des Geländes wohl erübrigt.
Wozu also viele Worte verlieren?

"Es ist hart und echt nicht fair, ich hätt´so gerne etwas mehr.
Und außerdem ist es gemein, etwas mehr könnt´s gerne sein."
(Thomas Lötzsch)
"Heut´ist nicht aller Tage, wir kommen wieder - keine Frage."
(Paulchen Panther)

am 09.05.09 im Alten Heizwerk Bredstedt
Auf der offiziellen Internetseite Bredstets steht geschrieben:
"Eine kleine Stadt (im Herzen Nordfrieslands) , die alles hat."
Am Abend des neunten Mai nutzten wir die ungemein günstige Gelegenheit
zur schonungs- und lückenlosenlosen Überprüfung
dieser vor Selbstbewusstsein strotzenden Werbebotschaft.

Prüfbericht
Kultur & Veranstaltungszentrum, dessen Besuch allein schon eine Reise wert ist = vorhanden
größte private Ledersofasammlung nördlich des Südpols = vorhanden
persönlicher Anlageberater (pendelt zwischen Bad Bramstedt und Bredstedt) = vorhanden
freundlicher Restaurantbesitzer aus Griechenland mit gaaanz viel Zeit = vorhanden
Gäste aus aller Herren Bundesländer (u. a. aus "D´dorf" in Nordrhein-Westfalen) = vorhanden
fröhliches Geburtstagskind incl. obligatorischem Ständchen (Hip hip hurra!!) = vorhanden
gute Laune (hier auch gerne in flüssiger Form verabreicht) = vorhanden

ehrenvolle Auszeichnung für jahrelange Treue und unzählige Autobahnkilometer = erfolgt
ernstgemeinte Warnung vor Bushidos Muttertagsgedichten = erfolgt

Lampen an = Partyleute & Mond
Lampen aus = Straßenbeleuchtung zu später Nachtstunde

Gesamturteil
unbedingt empfehlenswert
***** im Guide ILLEGAL

am 26.12.08 im Antikschuppen Bad Segeberg
Wer am Abend des 2. Weihnachtsfeiertages bei uns zu Gast war,
konnte sehen und / oder hören:

  • wieviel Weihnachtsdekoration mit gutem Willen auf einer Bühne unterzubringen ist,
  • wie fünf skandalöse Weihnachtsmänner in Synthetikkostümen auf der Bühne dahinschmelzen,
  • wie verblüffend weihnachtlich das wohl prägnanteste Lachen Schleswig-Holsteins klingt,
  • wie rasant junge Menschen Weihnachtskalender plündern können, wenn es um Schnapps geht,
  • wieso das traditionelle "Kling Glöckchen" dann doch nur selten im Rammsteinsound erklingt,
  • weshalb "Rolf Z." seine "Weihnachtsbäckerei" mit aktualisiertem Text veröffentlichen sollte,
  • warum Eintrittsgelder bei uns sicherer als bei einem gewissen "Herbert G." angelegt sind
  • und aus welchen anderen Gründen der Besuch eines ILLEGALEN Weihnachtskonzertes
    die Herzen erwärmt und für 2009 in die Liste der guten Vorsätze aufgenommen werden sollte.

Wir wünschen euch einen geglückten Start
(ohne "Nie wieder Alkohol" - Schwur!!)
ins neue Jahr
und uns,
dass wir 2009 erneut so viele fröhliche Menschen
auf unseren Konzerten begrüßen dürfen.

am 13.12.08 in der Meier Music Hall Braunschweig
Erneut führte unser Weg geradewegs auf die Autobahn,
um jenseits der schleswig-holsteinischen Landesgrenzen
auch mit 40+ noch neue Erinnerungen zu produzieren.
Unvermeidlich fielen - wie immer - dabei auch
überaus wichtige Erkenntnisse über das Leben an sich
als Nebenprodukt unserer musikalischen Bemühungen ab.

Ein Auszug:
  • In Braunschweig wimmelt es nur so von Fotografen.
    Und die können das ganz offensichtlich auch noch!
  • Sowohl Sido als auch André Rieu sind bezüglich ihrer
    Darbietungen als nur bedingt schuldfähig einzustufen.
    In Wirklichkeit sind Tonkünstler nämlich generell
    arglose Opfer akustischer Gesetzmäßigkeiten.
  • Die einhändige Laola-Welle ist zwecks Vermeidung von
    Missverständnissen tunlichst zu vermeiden.
  • Elektronische Zigaretten (gibt´s wirklich - kein Scherz!!)
    rauchen nur solange, wie der Akku Strom hergibt.
  • Bei euch sollten wir die Anlage wohl besser
    nicht schon nach der dritten (3. !!) Zugabe ausschalten.
    (Ihr wart unglaublich und wir hatten sowohl eine Gänsehaut
    als auch ein unheimlich schlechtes Gewissen!!)

am 07.11.08 im Cuba Club Neumünster
Nachdem wir uns gemeinsam mit dem Veranstalter
beim türkischen Imbiss durchgefuttert hatten,
gab es in dem geschmackvoll eingerichteten Club
ein völlig entspanntes Konzert mit beihnah familiärer Atmosphäre.
Die erforderlichen Zutaten:
ein professioneller Organisator, der vom Fach ist,
ein erfahrener Techniker mit eigener Anlage,
eine gute Fee als Dauerbegleitung,
einige bekannte Gesichter,
gute Laune
und das auch in harten Zeiten
unzerstörbare Unterhaltungstalent unseres Sängers!!

am 31.10.08 im Aladin Bremen
im Mannschaftstransportwagen unseres Lieblingsautohauses
ging es über die von Baustellen arg gebeutelte A1 ins Aladin,
um die dort herrschenden höhlenartigen Bedingungen
klimatisch und psychoakustisch zu meistern
und jede Menge neue Vokabeln zu lernen.
Ein Auszug aus dem schedule:
meeting, backstage, catering, restroom, doors open,
support act, showtime, curfew und overnight (!!)
Sprachlich sind wir nun mindestens für eine Welttournee gerüstet.
Entfernungen spielen Dank Fietes leidenschaftlicher Begeisterung
für einen Tempomaten ohnehin eine nur noch untergeordnete Rolle.

am 18.10.08 im Rider´s Café Lübeck
in einem altgedienten & legendären Club
mit erfahrener Mannschaft und sturmerprobtem Kapitän
mit einem umsorgenden & bezaubernden Smutje (weiblich!!),
vor und ggfs. auch nach dem Konzert um das leibliche Wohl bemüht
mit einem seit 1994 ungeprobten Stück (Alles klar?) im Programm
mit dem neuartigen Treuesystem für oft gesehene Gäste
mit Konzertbesuchern aus Thürigen (!!)
und einer Band, die sich über gelungenes Zusammenspiel freut.
(Konter über links, Doppelpass, Flanke in den Strafraum etc.)

am 23.08.2008
Ja, wir haben es getan.
Nicht in der "Ostseehalle" - sondern in der Autohalle.
Nicht weil wir es tun mussten - sondern weil wir es tun wollten.
(Wir haben alle mindestens einen weiteren Beruf gelernt,
um Alpträumen jederzeit aus dem Weg gehen zu können!)
Warum also ein Kurzauftritt in derart artfremder Umgebung?
Weil uns die Geschäftsleitung auf ehrliche und persönliche Weise unterstützt
und wir uns dafür auf ebenso ehrliche und persönliche Weise revanchieren wollten.
So einfach ist das!
P.S. Außerdem haben wir jetzt alle eine extrem geile
Mercedes-Benz-ILLEGAL-2001-Arbeitshose
vor den Latz geknallt bekommen - das war´s wert!

am 26.07.2008 auf Helgoland
Eine Seefahrt, die ist lustig, eine Seefahrt, die ist ...
in erster Linie aber eben auch hochgradig spannend, wenn:

  • die Fähre im Falle der verspäteten Anreise eines Bandmitglieds einfach schon mal weg wäre
  • die Musikinstrumente im offenen Kutter verfrachtet und anschließend mit dem Handkarren über den Strand gezogen werden
  • besonders wichtige Instrumentenkoffer auf eigene Faust eine maritime Ehrenrunde zwischen Düne, Fähre und Insel drehen
  • der Veranstalter die Band am liebstem am Strand schlafen ließe
  • der Gitarrenspieler seine an der Bude erworbene Currywurst Pommes aber lieber im nahe gelegenen Cafe im Beisein der Vertrauten vertilgen möchte
  • es festzustellen gilt, wer mit wem des Nachts das Bett teilt
  • der motorisch gröbst ausgelegte Musiker (Der kann aber auch anders!) im Duett mit einem Konzertveranstalter im nahezu mörderischen Selbstversuch ein alkoholisches Getränk ohne Bohne verwertet (!)

und trotzdem alle heil und gesund wieder festen Boden unter die Füße bekommen.

am 27.06.2008 in Hillgroven (Autoverwerterolympiade)
Das Kontrastprogramm - etwas weiter von der Landeshauptstadt entfernt
und dazu ein klein wenig überschaubareres Publikum.
Dafür aber: direkt hinter dem Deich,
"Backstage" im "Häuschen" des Veranstalters,
fantastisches "Essen auf Rädern"
- der Dame des Hauses sei ein besonderer Dank ausgesprochen -
und Menschen, die sich inmitten des Programms für die Musik bedanken!
Fazit: Wir haben noch nie in so kurzer Zeit
so viele sympathische Menschen auf einen Haufen gesehen!

am 26.06.2008 in Kiel (Kieler Woche)
Manche reden unglaublich viel von früher - wir leben jetzt!
Aber der Neue weiß nun endlich:
So muss es früher gewesen sein.
Und alle zusammen wissen wir:
Na bitte, es geht doch / noch!
Vielen Dank für eure Mitarbeit!
Die Sandkistenrocker werden auf YouTube gerade zur Legende
und wir denken insbesondere an das Organisationsteam,
Ingo Pohlmann & Band, die vielen Konzertbesucher
und den Wettergott!!!

am 14.06.2008 in Rendsburg (Altstadtvergnügen)
noch beim Soundcheck "roch" das Ganze - ehrlich gesagt -
sehr verdächtig nachTanzmucke!
Bei Konzertbeginn erinnerte dann - Gott sei dank -
nur noch die Optik der fünf ILLEGALEN an besagte Musiksubkultur.
Es ist schon erstaunlich, wie schnell sich der Schiffbrückenplatz
von einer Super-Sternchen-Schnuppen-Suchwettbewerbsstätte
zur mehr als brauchbaren Kulisse
für eine zu 100% ungecastete Rockband verwandelte.

am 05.06.2008 in Neumünster (Holstenköste)
traumhaftes Wetter, ein gut gefüllter Platz,
eine nahezu professionell durchorganisierte Veranstaltung
und fünf Musiker in festlicher Abendgarderobe ...
alles in allem ein gelungener Auftakt der Freiluftsaison!

Und obwohl wir völlig unschuldig sind,
tut es uns leid,
dass drei verschiedene Anfangszeiten durch die Medien geisterten
und dass sich einige Ureinwohner so gerne gegenseitig auf die Nase hauen!


am 12.04.2008 im Alten Kino Reinfeld
einige Konzertbesucher wollten es zwar Anfangs nicht so recht glauben,
doch ILLEGAL bespielte Reinfeld - Widerstand zwecklos.
Abendessen in der ersten Reihe des ehemaligen Kinosaals -
im Gegensatz zur äußerst überschaubaren Grundfläche
des Musikeraufbewahrungsraumes hinter der Bühne - der reinste Luxus.

Insgesamt begann 2008 wie 2007 geendet hatte:
mit einem Clubkonzert in herausragender Atmosphäre
von einer überaus sympathischen Mannschaft perfekt organisiert.
Wir sagen einfach nur: "Danke!" und würden uns jederzeit wieder auf die Socken machen.
Anruf genügt ...

und am 14.12.07 im Volksbad Flensburg
für uns ganz simpel das "Grande Finale".
Eine Musikgruppe, die nicht ganz so gerne probt,
war - und dies mühelos - "aufeinander eingespielt".
Weiter so, Jungs ...

am 23.11.07 im Speicher Husum
unter etwas nebulösen Umständen ist der Sound im Sande verlaufen
und auf der "liebevoll" mit weißen Strahlern der Marke "Hobbykeller" ausgeleuchteten Bühne
hatten wir bauartbedingt ständig einen Balken (nicht Brett!) vor dem Kopf.
Husum, ILLEGAL kann das besser!

am 10.11.07 im Erdbeerparadies Wyk auf Föhr
Die kleine Kneipe mit Kamin (überlebenswichtig für Musiker, die gern auch mal in den Graben fallen!)
als "Backstageraum" - das Leben kann so schön sein!
Temperaturen rund um den Siedepunkt auf der Bühne -
Arbeitschutzbestimmungen für Musiker?

am 27.10.07 im Hohen Arsenal Rendsburg
Am historischen Örtchen mit deutlich militärischem Bezug
hatte ein Bandmitglied seine Matrosenuniform vergessen!
Eintrag ins Klassenbuch!

am 20.10.07 in der Alten Mühle Eutin
(Ein Konzert bei "alten" Bekannten - unvergessen: die Mühlenpfanne ...
Der Neue (Gitarrist seit 1999) macht das sowieso alles nur wegen der Nahrungsmittelspenden!

am 19.10.2007 in der Disco Vineta Schleswig
(Vor Ort waren sogenannte Tanzkäfige - passen da auch Sänger rein?
Vielen Dank an Jens - nein, nicht den lauten Trommlspieler -
für die Hintergrundinformationen über Flatrate-Partys!
Zum ersten Mal in unserem Leben waren wir froh,
steinalt - dafür aber aus dem Gröbsten ´raus zu sein!)

am 17.10.2007 im Stadttheater Heide
("Wenn der Teekessel singt und der Goldteefix duftet..."
Es gab "Freitee" für alle und die "Bande" stand ein bisschen im Dunkeln.
Wir behaupten: Für ein Herbstkonzert in unmittelbarer Nähe der Nordsee - optimal!

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